Sonntag, 17. Dezember 2017, 07:06
 

Unsere Technologie setzt weltweit Maßstäbe

Beleuchtungsmasten, Signalanlagen, Verkehrsschilder - stehend verankerten Systemen begegnet man überall. Allein in Deutschland gibt es mehr als 25 Millionen Maste. An Kreuzungen, auf Straßen, auf Firmengeländen. Und jeder Mast kann, theoretisch, irgendwann einmal umfallen, wenn man ihn nicht vorher austauscht.

Aber woran erkennt man, wann welcher Mast ersetzt werden muss? Dagegen klopfen? Schütteln? Mit der Lupe betrachten? Diese Überlegungen waren für die Brüder Oliver und Mathias Roch Mitte der 90er Jahre die Basis für eine neue Schlüsseltechnologie:

die Roch Standsicherheitsprüfung. Sie bedeutet prüfen, dokumentieren, bewerten. Und zwar so, dass man sich 100-prozentig darauf verlassen kann.

Heute setzt die Roch Services GmbH aus Lübeck mit diesem patentierten, einzigartigen Prüfverfahren weltweit Maßstäbe in der Standsicherheitsprüfung von stehend verankerten Systemen. Die Roch Services GmbH ist ein nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiertes und nach DIN EN ISO 9001 zertifiziertes Prüflaboratorium.

Die Standsicherheitsprüfung nach dem Roch-Verfahren erfüllt unter Auswertung des Kraft-Weg-Diagramms alle Anforderungen der Verkehrssicherungspflicht und gibt international den Stand der Technik vor. Die bundesweit repräsentative Roch Studie zur Standsicherheit von Mastsystemen, das "Infrastrukturprojekt Straßenbeleuchtung 2000" beweist, dass 3,3% aller Maste eine Gefahr bedeuten.

Gefahren lauern im Verborgenen

Aggressive Umwelteinflüsse wie Bodenfeuchtigkeit, Streuströme, Hundeurin und Schwingungsbeanspruchung durch böigen Wind und Fahrzeuge wirken sich auf die Lebensdauer von Masten und deren Fundamenten aus.
Den Mast können Korrosion zum Beispiel und feine Haarrisse schädigen, das Fundament kann verrotten oder unterspült werden.
Oder die Schäden treten noch schlimmer in Kombination auf. All das ist nicht unbedingt sichtbar und ohne rechtzeitigen Austausch ist es irgendwann so weit: Der Mast fällt um. 

Bisher übliche Prüfmethoden wie Ultraschall, einfache Belastungstests oder der simple Hammerschlag können die Anforderungen, die an eine Standsicherheitsprüfung gestellt werden, nicht vollständig erfüllen und bieten deshalb keine Sicherheit. Erst wenn alle relevanten Daten erfasst werden, können eindeutige Aussagen getroffen werden über die Standfestigkeit und Stabilität eines Mastes in Bezug auf seine Einspannung im Boden und seinen Materialzustand. Das gilt für alle stehend verankerten Systeme, ganz gleich welcher Art und welchen Typs.